Anbindung Rotes Kreuz Krankenhaus (laufendes Projekt)
Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau & Verkehr
Planung: Architekturbüro Kreikenbaum & Heinemann
Die Baumaßnahme sieht zum Einen vor, den Außengastronomiebereich des Roten Kreuz Krankenhauses durch eine Rampe entlang der Böschung zur Piepe zu erschließen.
Für die Außengastronomie des Krankenhauses wird am Piepenufer eine Rampenanlage mit Zwischenpodesten hergestellt. Diese werden in anthrazitfarbenem Tonpflasterklinker ausgeführt. Die Böschung wird durch das Errichten einer Gabionenwand, die mit Basaltlava befüllt wird, gesichert.
Weiterhin ist vorgesehen das gesamte Nordufer der angrenzenden Piepe zu sichern. Dieses ist durch Wellenschlag nahezu auf der gesamten Länge unterspült. Massive Erosionsschäden sind vorhanden.
Eine Vorschüttung mit Schüttsteinen aus Ibbenbührener Sandsteinquarzit im Bereich der Flachwasserzone soll eine Stabilisierung des Böschungsfußes bewirken, diese wird durch Eichenholzpfähle, die mit Eichenholzbohlen verbunden sind, gehalten. Der so neu erstellte Böschungsfuß wird mit naturnaher Ufervegetation bepflanzt.
Die Beschickung dieses Baustellenabschnittes mit Materialien und Gerät, sowie der Abtransport von Aushub und Schnittgut kann ausschließlich übers Wasser erfolgen.
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Freibad Blumenthal
Auftraggeber: Bremer Bäder GmbH
Planung: Thalen Consult GmbH
In die vorhandenen Betonbecken wurden Edelstahlbecken gesetzt.
Diese Edelstahlbecken sind flächenmäßig kleiner als die Betonbecken, so dass Restbeckenbereiche verbleiben.
Diese Restbeckenbereiche werden von vorlaufenden Gewerken auf 50 cm unter geplanter Pflasteroberkante aufgefüllt.
Im Anschluss der Arbeiten der Vorgewerke, wurden folgende Leistungen von uns ausgeführt:
- Herstellen von Gehflächen aus Betonrechteckpflaster mit 50 cm frostsicherem Aufbau
- Herstellen von Gehflächen aus bauseits vorhandenen Betonplatten mit 50 cm
frostsicherem Aufbau
- Drainage eines Teiles der Liegewiese
- Vegetationsflächen mit Füll- und Oberboden 50 cm stark andecken
- Herstellung eines Wasserspielgartens
- Spielgerätelieferung
- Aufstellung bauseitiger Einrichtungsgegenstände
- Herstellung von Hecken – und Bodendeckerpflanzungen
- Herstellung von Rasenflächen
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Förderzentrum Mainstraße - Schulhofsanierung
Auftraggeber: Stadtgrün Bremen
Planung: Stadtgrün Bremen
Bei der Sanierung des Pausenhofes der Schule sollen die kompletten Wegeoberflächen sowie die Oberflächenentwässerungen saniert werden. Durch Liefern und Aufstellen neuer Ausstattungselement sollen die Räume neu geordnet werden, um den Schulhof attraktiver für die Schüler zu machen.
Die beengten Verkehrsverhältnisse im Stadtteil Bremen-Neustadt erfordern eine sehr gut organisierte Logistik.
Eine weitere Herausforderung ist die sehr beengte Einfahrtssituation des Förderzentrums, da der zu sanierende Innenhof selbst, nur durch eine Gebäudedurchfahrt mit schmalen Fahrzeugen erreichbar ist.
Die lichte Durchfahrtsbreite an der engsten Stelle misst 2,15 m, sonst bis 2,30 m.
Der Arbeitsraum auf dem Schulhof und die Lagerkapazitäten sind wegen der Bäume und Einbauten nur sehr eingeschränkt.
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Schwimmteichbau
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Privatobjekte
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